Gesundheit unterwegs, was könnte passieren

Die Frage nach dem was alles passieren kann schreckt viele vom Abenteuer ab, die Masche mit der Angst ist in der westlichen Welt ein Instrument die Schäfchen beisammen zu halten. Statistiken und eigene Erfahrungen lassen mich da nicht mitspielen.

Ich bin seit Jahren ohne Krankenversicherung, in Deutschland war dies ein zu umfangreiches und unüberschaubares und deshalb oft ausgenutztes System. Viel zu teuer mit viel zu vielen Möglichkeiten für die falschen Leute ohne Gewissen Geld zu verdienen. Keine Diskussionen bitte… Eine Reiseversicherung habe ich auch nicht, da ich keinen Bedarf erkennen kann. Als Gesundheitstrainer und Ernährungsberater lege ich die Grundlagen für mein Wohlbefinden, der Rest basiert auf dem Prinzip Zufall und ich wäge Chancen und Risiken ab, lege mir monatliche dafür lieber selbst gedanklich einen Anteil zurück und bin seit Jahren weit im Plus… Gesundheitsversorgung im Ausland auch sehr viel günstiger als man denkt weil nicht überzogen wie daheim.
Für den „worst case“ Krankenrücktransport in die EU abgesichert zu sein fällt wegen Hund und einzigem Hab und Gut hier im Ernstfalle ebenfalls aus, Atlas lasse ich nicht zurück. Bleibt also das jeweilige System im besuchten Land und bisher hab ich überall auch von Spezialisten und funktionierenden Standards gehört.
Aber nun zum Alltag ohne Schwarzmalerei oder Blauäugigkeit. Es folgt nun eine Übersicht der Möglichkeiten und was speziell mir in den letzten Jahren on the road alles so zugestoßen ist und was man zur Erstversorgung dabei haben sollte. Damit begonnen:

Klar gehört ein Verbandskasten in jedes Fahrzeug, ob aktuell oder abgelaufen spielt dabei keine Rolle, ich habe gleich 10-15 Stück an Bord, die eignen sich als ideales Geschenk für ein abgelegenes Dorf. Man sollte schon wissen wie man den Inhalt gebraucht und Verbände anlegt oder das Dreieckstuch nutzen kann, youtube macht’s möglich. Bei mir ist noch Sekundenkleber zum Wundverschluss, Kochsalzlösung zum vorherigen spülen, eine Spritze dafür und ein scharfes Messer dabei (Skalpell wäre besser) Nicht im Bild die ganzen Desinfektionen und Betaisodona, Salben und Kältespray, Antibiotika und Schmerztabletten sowie der schwarze Stein für Skorpionstich und Schlangenbiss. Das alles aber eher schon Apotheke und darin dann die Mittel für Malaria, Würmer und andere Parasiten falls es mit den natürlichen Heilmitteln mal echt nicht weiter geht. Hierzu später mehr, chaotische Gliederung, ich weiß und vor allem bin ich Medikamenten gegenüber sehr skeptisch und nutze sie nur im Höchstfalle und trotzdem kommt was zusammen:

Das Thema Erste Hilfe Maßnahmen ist ebenfalls bei leider viel zu wenigen auf Anhieb abrufbar, hier bei Afrikanern so gut wie unbekannt, man kann nur hoffen. Unfälle jeglicher Art gehören also zum Hauptrisiko für Overlander im eigenen Fahrzeug. Bester Umgang damit ist und bleibt jedoch die Vorsicht, Verkehrsunfälle ereignen sich meist nachts oder bei überhöhter Geschwindigkeit. Wenn ich nur bei Tageslicht mit um die 50km/h entspannt durch die Gegend zottel kann ich mehr auf all die anderen Idioten am Steuer achten und meine Alternativen im Bedarfsfall besser abschätzen… Risiko Verkehrsunfall gen 0 minimiert. Doch ich fahre gerne sportlich Motorrad oder bin zu Fuß im Busch unterwegs, auch alles gefährlich… übrig auf der Liste bleiben dann Dinge wie Schnittwunden, Abschürfungen, Prellungen Quetschungen dergleichen und natürliche Verletzungsursachen wie Vergiftungen durch Pflanzen oder Tierbisse-stiche… ich komme später zu Beispielen die mir widerfahren sind.

Zahnarztbesuchen unterwegs beugt man mit ordentlicher Pflege vor, nach jeder Mahlzeit putzen, Seide und ähnliches nutzen und Zucker meiden… Weisheitszähne sind raus, sonst seit Jahren keine Probleme mit dieser Sparte. Generell erfreue ich mich guter Gesundheit, keine Probleme mit Augen und Gehör, chronischen oder Zivilisationskrankheiten… Man ist was man isst. Wer regelmäßig Medikamente braucht sollte sich vorher erkundigen, aber überall gab es bisher Apotheken mit gigantischem Angebot. Ein Markt für die westliche Pharmaindustrie selbst in Entwicklungsländern.
Bleiben also noch ortsgebundene Besonderheiten wie Malaria, Gelbfieber, Wundstarrkrampf und wie sie alle heißen anzusprechen… Dagegen sollte man auch alleine wegen der Dokumente und Einreisebestimmungen schon irgendwann mal geimpft worden sein. Ich hatte das Glück vor nun auch schon 17Jahren mit der Bundesmarine nach Ostafrika in den Einsatz zu schipper, volle Dröhnung aller Drogen in die Arme und Stempel ins gelbe Muttiheft.

Vor der Abreise hab ich mich mit einem Tropenmediziner beratschlagt und größtenteils sind die Impfungen lebenslang gültig, Auffrischung ist natürlich empfohlen, ihr kennt aber meine Einstellung. Mir fehlt noch Cholera und Tollwut, dann hätte ich das Sammelalbum voll, kann auch ohne diese zwei leben.
Malaria ist nach der abklingenden Gefahr von Ebola eine der häufigsten Krankheiten die man sich in vielen Ländern (HIV mal außen vor) einfangen kann und keine Impfung dagegen erhältlich ist. Eine Vorsorge mit derben Drogen wird nur für kurze Zeiträume empfohlen, schadet nicht nur der Leber sondern auch rosa Elefanten wurden von den Kameraden an Bord gesehen die damals schon nicht genug kriegen konnten. Bleibt also nur Vorsicht vor den Überträgern den Mücken und immer mal nen Artemisia Tee getrunken. Diese Heilpflanze ist Hauptbestandteil vieler Medikamente mit Artesunate oder Artemether, letzteres das schlimmere Übel. Ich hatte in zusammen über einem Jahr Schwarzafrika nur zwei Malaria Vorfälle der zweite auch nur weil ich Nummer 1 selbst mit StandBy Pillen behandelt habe und danach nicht ordentlich getestet wurde. Der georderte Bluttest im Hospital war eher allgemein und hatte keine Anzahl der restlichen Erreger gezeigt, ich mich gut gefühlt und nix weiter genommen. Drei Wochen später dann einen Rückfall bekommen zusätzlich durch die Schwächung noch Darmparasiten… ab in die Klinik.

Bei Malaria kann und will man nix mehr machen, alles tut weh und damit meine ich jede Extremität inklusive Kopf der obendrein noch komische Filme schiebt. Man kann nicht schlafen, hat keinen Hunger oder Durst und will eigentlich lieber sterben. Die erste Malaria hatte ich auf der Farm und mit Co-Artem behandelt, ich bekam Halluzinationen und hätte diese gerne Hollywood aufgezeichnet, jedoch keine Kraft dazu. Zwei einhalb Tage lang, die Stand-by Pillen sind für drei ausgelegt. Hier mal Beispiele.

Ich zwang mich den bitteren Tee zu trinken und Reis zu essen, der Körper braucht Energie. Zurück bei 100% war ich nach gut einer Woche. Jedoch nur bis ich dann den Rückfall bekam der noch weit schlimmer ausfiel. Dem Arzt nach durch den Test mit schon extremen Werten. Hier ging es also zur Klinik um die Ecke, selbst 300m lieber mit dem Taxi… link zum damaligen blog.

Blog aus dem Archiv – Klinikbesuch in Lome

Die 7Stunden Infusionen machten aus mir wieder einen Menschen, noch zweimal die Tage drauf zur Spritze hin und zwei Wochen später mit erneutem Bluttest die entdeckten Reste mit ner halben Packung Artesunate getilgt… Malaria unkompliziert zu bezwingen. Kosten im Krankenhaus zwischen 10-50€ (Sozialhospital bis Privatkrankenhaus) die Pillen 3-5,-. Bei mir gabs für drei Tage Infusionen als Heimschläfer ne Rechnung von 80,- ein Bett mit Fernseher hätte nen 5er pro Nacht gekostet und das war ne teure Privatklinik. So funktioniert das in Afrika! Denn man muss bedenken 100,- verdient der Mensch hier in zwei Monaten. Eine Konsultation vom Arzt kostet 1500,- (privat 5000,-)cfa! und der Kurs 1:655 Ein Bluttest 3000-5000 und die Medikamente jeweils auch so in dem Rahmen. Was man mir noch an Vitaminen und Nährlösungen reingedrückt hat macht dann mit den paar Pfennigen für Spritzen und Zubehör diese Summe aus.

Wer auf die Preisschilder der Malariamittel schaut erkennt ebenfalls um die 5,-€ die Packung, warum also in Europa für mehrere Hundert Euro angepriesen, einige davon sind sogar in Frankreich oder wie mein Favorit von Denk-Pharma in Berlin produziert.

Die Malaria also war das Schlimmste was mir bisher passiert ist, andere Verletzungen meist stumpf oder Schnitte, davon hat man am Meisten. Desinfektion und Säuberung ausschlaggebend und ein paar Tage nicht ins Wasser damit. So bekam ich mal ne Entzündung nach Abschürfungen durch nen Motorradausrutscher. Bepanthen hats gerichtet. Ich schnitt mich mit ner Machete am Handgelenk, sauscharf die Dinger. Tief und sauber, trotzdem Wundinfektion rein und ggf. Haare aus der Wunde entfernen. Das nächste Krankenhaus war 30km weg also den Hautlappen drauf fixiert und verbunden, am nächsten Tag war nix entzündet also Glück gehabt und verheilen lassen, Narbe bleibt zur Erinnerung. Bei Schnitten kann man dir vielleicht noch helfen mit säubern und nähen, bei Stauchungen oder Prellungen gibt’s eh nur ne Salbe oder gute Worte. Bin mal dermaßen beim Aufspringen von der Terrasse abgerutscht (Regenzeit) dass ich beide Schienbeine verbeulte. Die Aufplatzungen der Haut hab ich gereinigt, nachdem minutenlang lachend und weinend dieser doch ordentliche Schmerz verdrängt wurde. Was einen nicht umbringt macht uns stark.

Als Barfußgänger hab ich natürlich öfter mal was drin stecken oder nen Zehnagel eingerissen, auch mal einen Zeh angehauen (Bruch nicht ausgeschlossen) aber Schmerz vergeht. Schlimmer war der Daumen kürzlich… ein Klassiker, mit dem Hammer drauf, nur leider seitlich und damit beide Enden des Nagels ins Fleisch gedrückt. Eine davon hat sich später entzündet. Wieder ist ein Krankenhaus vom Berg hier bei Danyi locker 30km entfernt. Die hätte ich mir sparen können. Der Arzt hat draufgeschaut und eine Entzündung festgestellt, aufschneiden wollte er nicht, also gab’s hemmende Medikamente verschrieben. Ich hatte aber am Vorabend schon alles versucht, in warmem Seifenwasser die puckernde Haut aufgelöst und mit drücken versucht Eiter zu entfernen… blöde Idee, danach gabs ne Schwellung doppelt so groß. Einfacher ist ne Nadel reinstechen und etwas zur Seite drücken, kommt dann von ganz alleine. Und die Pillen hab ich dann doch genommen, zwei Stück, reichte. Der Rest wird von der Natur erledigt.

Nerviger fast noch war ein Muskelfaserriss in der Brust oberer Abschnitt. Wahrscheinlich beim Radwechsel oder irgendwas unaufgewärmt passiert. Bemerkte ich wochenlang bei bestimmten Bewegungen und musste also nur etwas geschont werden. im selben Maße piesackend wenn auch nicht schön zu erleben aber hier typisch Nesseln des Elefantengras. Diese Schilfähnliche Pflanze hat fiese kleine Stacheln die in der Haut verbleiben. Bei der Arbeit auf der Farm schwitzend hatte ich die natürlich überall. Einheimische wissen wann sie lange Klamotten tragen müssen, ich jetzt auch. Fühlt sich an als wäre Salz zwischen Haut und T-Shirt, gerade auf dem Rücken nicht zu entfernen. Mit Lufa schrubben hilft nicht, vielleicht mit Lupe und Pinzette absuchen lassen, viel Erfolg. Ich hab’s ertragen und rauswachsen lassen, irgendwann war damit Ruhe, seither meide ich dieses Gras.

Am selben Ort ist ein Kollege vom Skorpion gestochen worden. Einheimischer, ohne Medikamente mit Kräutern zur Schmerzlinderung behandelt. Richtig giftig sind die kaum nur sehr schmerzhaft und deshalb Risiko von Schock. Beim Schlangenbiss einer Mamba wäre Not am Mann. Serum hält nicht lange und muss gekühlt werden, also Ersthilfe und ab ins Krankenhaus. Extremität abbinden um Blutfluss zu minimieren und den schwarzen Stein drauflegen. Dies müsst ihr mal googeln, ist ein verkokter Knochen der in Kapillarwirkung das Gift der Wunde entzieht. Wer von anderem Getier gekratzt oder gebissen wird hat primär mit den Verletzungen selbst zu kämpfen, nur beim Waran noch mehr Obacht, es kann durch Speichel zur Blutvergiftung führen.

Also dann, Hals und Beinbruch, immer die Augen offen halten und keine Dummheit im Abenteuer Leben anstellen, dann wird das auch was und mit jeder kleinen Erfahrung diesbezüglich verliert man auch die Panik die uns so fleißig gelehrt wurde… Blutverlust kann auch jeder mal üben… geht Blutspenden! Wer das häufiger macht verliert auch ggf. Angst vor Nadeln.

Als Resumee zu meiner Aussteiger Zeit in den letzten 6Jahren hab ich in Behandlung und Medikamente keine 250,-€ investiert. Der Mindestbeitrag einer Krankenkasse in D beträgt 180,-… monatlich! (Auch für Nichtverdiener!) Raus kommt man aus dem System nur mit Nachweisen von Abmeldung und Auslandsaufenthalt…außerhalb der EU… und dann wie mit der GEZ verfahren, nie wieder einfangen lassen!

Medikamente werden in Afrika leider viel zu oft als erstrebenswert da westlich angesehen. Dafür verliert die junge Generation das Wissen der Heilkräfte der Natur, ist glaub ich überall auf der Welt gleich. Sehr interessante Lektüre und tolles Projekt in den Tropen von anamed.org

Darin werden nicht nur Anwendungen, sondern auch der Anbau erklärt. Mit einem kleinen Garten und 15 heimischen Pflanzen darunter Aloe, Moringa, Papaya und Ingwer könnte einem Großteil der Beschwerden der Dorfbevölkerung entgegen gewirkt werden… doch dann verdient kein Pharmakonzern mehr an in Plastik verpackter Chemie… Weltpolitik, also müssen alle Pillen und Placebos wollen, Werbung und Angst wirkt. Heute schon können sich viele auf der Welt krank sein nicht leisten. im wahrsten Sinne und deshalb lieber zu oft zu vielversprechenden Mittelchen greifen und den Kreislauf des Übels so in Gang bringen.

PS, kleine Anekdote noch aus meinen letzten Tagen mit deutscher Versicherung. Ich hab mir beim Schrauben mit Wucht den Mittelfinger zwischen nem Rohr und dem Boden eingeklemmt, auf 4cm Länge Finger aufgeplatzt mit dreckigen Pfoten und ich konnte die Bänder drunter sehen. Ähnlich meinem Machetenschnitt. Das Krankenhaus war auf der anderen Straßenseite, also ging ich mal gucken. Unfreundlich wird noch vor ner anständiger Begrüßung oder der Frage zum Problem nach der Karte gefragt… und man wartet selbst in der Notaufnahme ohne lebensbedrohliche Verletzung, wollte nach einer Stunde schon gehen und mich selber kümmern als ich doch aufgerufen wurde. Klar alles modernste Technik, steril bis zum geht nicht mehr und ich in Arbeitsklamotten. Musste mich zum Finger behandeln hinlegen und den jungen Arzt und die Schwester davon überzeugen keinen Vorhang zur Hand zu installieren und auch ohne Betäubung zu reinigen und eventuell nähen. Es wurden drei Stiche und nicht noch einer mehr durch ne Spritze mit nem Sedativ.

Nach all dem Tamtam fragte ich den Arzt frei heraus, was diese Dienstleistung denn nun kostet, also vom Krankenhaus an die Versicherung in Rechnung gestellt wird. Ihr werdet es nicht glauben, das ist eine gesetzliche Pauschale egal ob kleiner Schnitt oder Arm ab und OP über mehrere Stunden. Der damalige Satz lag unter 40,-€. Meine Anfrage also in Zukunft mit nem Fuffi zu bezahlen wurde lächelnd mit “ Dann hätte das Krankenhaus etwas Gewinn gemacht“ beantwortet. Verdient wird mit Übernachtungen, dafür gibt es wohl nach oben hin kaum Grenzen und man bekommt den ganzen Scheiß den man nicht einmal unbedingt nötig hat nur um das Verlustgeschäft Notaufnahme wieder reinzubringen… Das ist Deutschland! Dieser Arzt gab mir den Tipp mit dem Sekundenkleber, nix anderes wird heutzutage anders verpackt in Kliniken statt nähen genutzt…

Schlimmere Geschichte noch: mein Opa im Pflegeheim, seit über nem Jahr „Gast“ dort, kaum noch bei Bewusstsein, Demenz und körperlicher Verfall der mit knapp 90 Jahren auch irgendwann natürlich ist. Erkannte teilweise seinen ersten Sohn, meinen Vater nicht mehr… ich brauchte ihn also nicht besuchen und hab ihn „alt aber zuhause“ in Erinnerung. Eines nachts, so kam mir zu Ohren als ich mal wieder auf Tour war, hatte er seinen Frieden finden wollen und sich von allem abgekapselt, wollte nicht mehr so „leben“… Er wurde reanimiert und vegetierte noch ein paar weitere Wochen weil es ja ordentlich Geld in die Kassen spült… Das ist unser Gesundheitssystem, zu Grunde gehen soll es… und ich war leider viel zu weit weg um persönlich mal bei den Verantwortlichen des Heims… nennen wir es vorzusprechen.

Bei all den Erfahrungen die ich so gesammelt habe musste ich mal die homapage umbauen und die blogs geordnet zu Tage fördern. Zukünftig ist mb407 also in Reisetagebuch, Schrauberblog und anderweitige Geschichten unterteilt. Etwas noch an der Optik gebastelt und auch den Unimog platziert… fertig. Falls jemand einen Dank für meine Tipps und Erzählungen rüber schicken möchte sind meine Daten nun auch unter Kontakt samt Formular zu finden… ich als -nicht digitaler- bin echt Stolz auf meine Leistung. Natürlich kann positives feedback nicht schaden, eher motivieren 🙂

2 Gedanken zu “Gesundheit unterwegs, was könnte passieren

  1. Hermann schreibt:

    Hallo , ich lebe seit einem Jahr mehr oder weniger in Togo. Für Verletzungen habe ich immer Lärchpechsalbe dabei. Habe damit letztes Jahr sogar eine große Verbrennung am Unterschenkel,Auspuffkrümmer vom Motorrad, kuriert ohne Arzt in Rekordzeit.
    Ich benutze es für alle Verletzungen, wirkt desinfizierend und heilend. Sehr gut bei Schnitten.

    ich bestelle es bei Landkaufhaus Mayer

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