Ankunft in Mali und Bürokratie in Kayes

Nun stehe ich also an der Grenze zu Mali und es gibt kein Zurück. Wie im letzten blog beschrieben musste ich eine sandige 10m Abfahrt ins Flussbett machen die ich definitiv nicht wieder rauf komme. Die andere Seite hab ich grob vorab zu Fuß erkundet und für gut befunden. Doch es zieht sich länger als gedacht und deshalb das spätere Dilemma mit dem Steckenbleiben, hier nochmal das Foto.

Der Maligrenzer steht mit seinem Moped nicht weit weg und winkt ich solle kommen. Viel Verkehr ist hier zum Glück nicht und ich schäle mich durchs Fenster aus dem Truck über en Zaun. Wie üblich hier zum Glück nur morsches Holz und etwas alter Draht dazwischen. Ich kann also ohne viel Mühen etwas Platz schaffen und muss nicht die ganze Anlage hinter mir mitreißen. Die Ebene auf dieser Seite des Flusses dann sehr landwirtschaftlich genutzt. Die Pflanzen sehen wie Mais aus, die Früchte aber erinnern eher an Hirse, keine Ahnung was das genau ist.

Der Grenzer stellt sich als Zöllner heraus, denn was anderes gibt es hier im Dorf nicht. Klar kümmert man sich immer erst mal ums Geld, dann kann der Stempel im Pass auch warten. Ich fühle mich irgendwie gut, das Leben ist hier auf den ersten blick schon viel bunter und freundlicher. Und dann fällt mir auf was die Stimmung so schnell verbessert. Musik. ich höre sie überall, willkommene Begleitung zur Arbeit anscheinend.

Ich sitze also im ersten Büro und muss ein Zolldokument für die WALKÜRE ausfüllen. Klappt alles problemlos und auch der Preis ist mit 5000cfa also knapp 8,-€ völlig normal. Dann jedoch will er auch für das Motorrad ein Passavant ausstellen und es bedarf einiger Überredungskunst es nicht zu tun. Ich kann ja nur eines bewegen und die Räder sind auch nicht auf der Erde, außerdem hab ich nachweislich letztes Mal für Bus mit Anhänger und zwei Mopeds auch nur ein Passavant bekommen und bezahlt. Er telefoniert einige Male und gibt dann nach, ihm sei es egal wenn ich später Probleme bekomme, gut so.

Mein Visum interessiert ihn kein Stück, also auch völlig egal dass dort erst nächste Woche 300km entfernt meine Einreise angegeben ist. Alles läuft wie geschmiert und ich komme wirklich nur wegen der Temperaturen ins Schwitzen. Es sind locker 30grad und die Sonne brennt zusätzlich. Bus steht mit Schatten auf der Frontscheibe damit Atlas nicht überhitzt. Und der Kerl vor mir sitzt im Parka am Schreibtisch… unglaublich.
Da ich noch keinen Cent westafrikanische Gemeinschaftswährung habe und in Ouguiya nicht zahlen kann kümmert sich sogar der Kamerad der mir den Weg wies ums Tauschen und hat wenig später den exakten Kurs zur Hand. Es ist wohl der entspannteste Grenzübergang den man sich denken kann, ich bleibe freiwillig noch ne Weile und quatsche mit den Jungs. Und als richtiger Zöllner muss man natürlich zum Abschluss noch ins Auto schauen. Also großes Staunen als ich die Klappe aufmache und auf die Terrasse bitte. Sitzsack raus, auch der wird abgetastet, und dann muss ich alle Schränke zumindest grob öfnen um einen Einblick zu verschaffen. nun sind es zwei im Inneren und klopfen meine Wände ab… Jungs, hier ist alles Eigenbau, da gibt es bessere Verstecke, für was überhaupt?
Irgendwann verabschiedet man sich und ich solle immer der Piste folgen, die führt schon in die Großstadt Kayes wo ich dann bei der Polizei meine Einreise melden muss… Ein Vertrauen haben die, aber so ist Afrika. Der Ort Melge auf dieser Seite (Gleichnamig wie auf der Mauretanien Seite) etwas kleiner wie ich behaupten würde. Trotzdem hat man hier einen echten Kreisverkehr mit selbstgemalten Schildern installiert. Ich halte zum Wasserholen, doch die Kanister sind alle leer, hier gibt es heute kein Wasser. Hab’s aber nicht dringend. Die Menschen in der Umgebung freundlich und winkend, ich finde aber keine Möglichkeit was zu Essen. Die üblichen Shops und Werkstätten, mehr nicht.

Die Piste geht dann genauso weiter wie im letzten blog mit Video hinterlegt. Die Vegetation ist nun gleichbleibend und typisch. Trockenes Gras und einige karge Bäumen oder Büsche, ab und an Baobabs. Der einzige Unterschied, es wird staubig… sehr staubig. Die zerfahrene Piste hat weniger Sand als auf der anderen Seite und der lehmige Boden zerrieben von Reifen ergibt Staub überall. In die andere Richtung erkenne ich sogar ein Straßenschild, was den Weg nach “Melgue” weist.

Ich mache eine Pause an einem markanten Baum den ich mir näher ansehe. Er steht rund 300m von der Piste entfernt und ich fahre ohne Sorge durch Knöchel- bis Kniehohes trockenes Gras. Was für ein Baum.

Dieses Foto poste ich im Gesichtsbuch und bekomme wenig später sogar die Info, dass andere Reisende exakt an gleicher Stelle gehalten haben. An einem Tag im September zwei Jahre zurück, erstaunlicher Zufall da wirklich nur einer unter Hunderttausenden.

Man sieht den Unterschied mit trotzdem dünnem Grün. Später entdecke ich sogar immer mal wieder Bäume die noch voll im Laub stehen, verstehe einer den Baobab. Hier mal Foto mit der harten trockenen Frucht, die ein schaumartig weißes trockenes Fleisch hat, das man in Milch aufgeweicht wie Joghurt essen kann.

Die Strecke vor mir ist mindestens genauso lang wie der Weg vom letzten Ort zur Grenze, also plane ich erneut eine Übernachtung ein. Definitiv muss ich heute Abend einiges an Staub entfernen, denn dicht bekommt man hier kein Fahrzeug ohne Überdruck in der Kabine. Der Staub zieht durch Spalten und Löcher des Pritschenrahmens, durch die grob schließenden Hecktüren mit der Terrasse davor, durch die kleinsten Spalten meines Balges am Übergang zur Kabine, durch die Schlitze der Türen und wie ich sogar bemerke durch das Loch an der Kupplungsleitung… an den Fenstern… überall, also auch egal. Hatte ich von Anfang an gewusst und deshalb es aufgegeben was dagegen zu planen. Einzig ein paar Decken im Innenraum über mein Gerümpel und das Bett, die den Staub dann einfacher entfernen.

Hinter mir auch bei 25km/h dann eine Wand aus Staub aber es gibt immer noch kaum Verkehr. Trotzdem ist auf dieser Seite der Grenze deutlich mehr los. Am Schlafplatz passieren mich fast 10Fahrzeuge und ebenso viele Roller. Ich stehe aber weit genug Abseits um Ruhe zu haben. Afrikanischer Abend mit gurrenden Vögeln, und den üblichen Lauten die ich vielleicht einfach mal auf Band bringen müsste.

Der nächste Morgen also mit einer Mission. Ich hab weder Internet noch bin ich offiziell im Land, keine Sau weiß wo ich bin. Also ab in die Stadt und alles erledigen, dann schnell wieder raus und einen Schlafplatz finden. Zeitig geht es weiter mit Staub und geschaukel.

Doch mich hetzt nichts und ich bin nicht in Eile. Es ist definitiv eine tolle Strecke und empfehlenswert für die Einreise nach Mali, zur Regenzeit jedoch anscheinend unpassierbar. Ich hab in der Summe grob zwischen 25 und 40 solcher und kleinerer Flussbetten durchquert, dann führen sicherlich einige Wasser und der Staub ist zäher Schlamm.

Herrliches Bild und mal wieder nimmt meine Farbkombination die Umgebung auf als wäre die WLAKÜRE dafür gemacht. Nun ja… ist sie ja auch und stolz lächle ich wieder in mich hinein. Alles richtig gemacht höre ich ja öfter, die Erklärung dafür ist anscheinend mein Karma-Punkte-Konto in der Bank Universum. Guten Menschen widerfährt auch Gutes ist ja seit Jahren meine Devise. Sei freundlich und lächle überall, dann begegnet man dir ebenso. Und hilf anderen damit du auch mal auf Hilfe hoffen darfst wenn nötig. Prompt bot sich mal wieder eine Möglichkeit und allein schon aus Neugier und Höflichkeit sollte man Anhalten.

Hier hat ein Trecker den VW LT abgeschleppt, nun erkenne ich auch die Spuren der Reifen die ich seit Melge immer mal wieder im Staub finde. Nun aber steht der Traktor kaputt auf der Piste und die Besatzung kommt nicht weiter. Radlager defekt, Neues zwar dabei aber keinen Wagenheber und auch Werkzeug fehlt. Kein Problem…

Aufgebockt und abmontiert. Die wollten das neue Lager ohne Fett einpassen, nicht mit mir, also schnell noch Fett rausgeholt und geschmeidig läuft es wieder im Gespann. Was fährt so ein Trecker Spitze? Ich glaube der kennt eh nur Vollgas und relativ flott für eine Abschleppaktion geht es weiter nach Kayes. Ich überhole sie trotzdem noch einige Male, da ich immer mal ne Pause zum gucken einlege. hier kam mir ein sehr interessantes Dorf zwischen Felsbrocken vor die Linse.

DorfDorf

Für die es am Rechner per Satellit interessiert mal wieder zwei GPS Daten zum orientieren und vergleichen. Mali weit ansehnlicher als Mauretanien alleine schon hier anhand der Behausungen in vergleichbarer Gegend. hübsches Dorf bei N 14°46’42.9 W 11°40’38.1 und eine fast schon Stadt an einem Wadi gelegen bei N 14°38’01.09 W11°34’23.36 vielleicht kann mir ja jemand davon mal nen Bild von Oben schicken, bin zu blöd dafür.

Der Eingang in die Stadt dann wieder ein wirrer Übergang von vielen Pisten und Behausungen bis plötzlich die erste Asphaltstraße in Sicht kommt. Geschafft und irgendwie doch drei Tage Abenteuer in der Wildnis mit Grenzübergang, ohne Verbindung zur Außenwelt. Ich muss definitiv über die Brücke um den Senegal zu überqueren. Meines Wissens nach also die erste Konstruktion seit dem Diama Damm nahe Atlantik. Der Fluss sonst ja Grenze zum Land Senegal dessen Ostgrenze keine 100km von Kayes entfernt ist.

Ich halte auf das erste Polizeirevier zu, rechts hinter der Brücke im so ziemlich engsten Gewirr das man sich in einer afrikanischen Stadt vorstellen kann. Marktstände bis auf die Straße, Autos, LKW und überall dazwischen Roller… Fußgänger ignoriert man einfach sonst kommt man kein Stück voran. ich schaffe es nicht zu einem einzigen Foto, in Schrittgeschwindigkeit bahne ich mir meinen Weg. Doch ich bin hier falsch, die Beamten beschreiben mir den Weg zur Immigration, dem für mich zuständigen Amt, zum Glück auch auf maps.me eingezeichnet. (später stellt sich raus, auch bei iOverlander) Jedoch muss ich wieder zurück durch das Gewühl und es lohnt nicht die Straße bis zum Ende durchzukämpfen um dann nochmal hier vorbei. Die wendige WALKÜRE blockiert also immerhin in zwei Zügen nun vollends die Gegend. Ein Abenteuer.

Aber ich genieße es, halte immer mal wieder um am Rand Obst vor allem Melonen günstig einzukaufen. Ich bekomme auch ein Brett von einem Tischler, weil ich noch was basteln muss, Kleinigkeiten halt sind immer zu besorgen. Die “Spezialpolizei” ist dann fast wieder auf dem Weg aus der Stadt und in meine Richtung, alles ruhig dort und eigentlich ganz einfach.

Das Gebäude schreckt erst etwas ab, da mal direkt am Knast vorbei muss. Hinter den Gitterstäben stehen einige Personen, Gefängnis ist hier nicht solch Luxus wie in Europa. Der Chef in seinem Büro aber ein ganz netter. Spricht etwas schnell aber das kriegen wir hin. Wer alle Papiere hat ist hier schnell durch, füllt einen Zettel aus und bekommt seinen Pass gestempelt, alles gratis! Leider will er eine Versicherung sehen, hatte eigentlich gehofft da herum zu kommen. Afrikanische Versicherung steckt eh nur Geld ein und im Schadensfall… auf jeden Fall reicht ihm meine grüne Karte nicht, hatte auch schon überlegt einen Anhang mit allen afrikanischen Staaten zu erstellen, falls mal jemand Langeweile hat, sowas könnte ich gebrauchen. Er will aber eine CEDEAO Versicherungskarte sehen… also wieder rein in die Stadt. Außerdem hab ich immer noch keine Telefonkarte. Diese beiden Aufgaben beschäftigen mich die nächsten vier Stunden, echt wahr. Ne Sim von Orange ist das beste was man bekommen kann, aber nirgends zu bekommen und im einzigen offiziellen Shop stehen locker 150Menschen dafür an. Bürokratie in Afrika. Ich will doch nur was kaufen. Aber man wird im System eingetragen usw… ich stelle mich etwas blöd und frage wie lange es dauert. ein bis zwei Stunden… ich komme also wieder.

Zwischendurch Versicherung suchen. Agence de Assurance muss also auf einem der vielen Schilder stehen die alles Mögliche aktuelle und früher im Geschäft angebotene bewerben. Am besten geht das in Schrittgeschwindigkeit aus dem Auto raus. und ich lese hunderte Schilder mit allem Möglichen. Dann ein Treffer und der feine Herr im Anzug will 28.000cfa für drei Monate für alle ECOWAS Staaten haben, naja grenzübergreifend hatte ich schonmal Probleme… ein Monat kostet übrigens 24.000. also knapp 40,-€.
Danke, ich suche weiter. SIM Karte vergeblich und Versicherung ist eigentlich auch nur nen kleiner Zettel den mir niemand so verkaufen mag. Irgendwie drängt aber doch die Zeit und ich muss wohl zahlen damit die Polizei glücklich ist… Ich hasse Versicherungen… vor allem hier einfach nur Abzocke. Ich finde aber einen sehr entspannten Kerl der mir nach Verhandlungen die Karte für 20.000 ausstellt. Keine Ahnung was und ob und überhaupt wie Daten da irgendwo in ein System eingegeben werden, aber ich habe nun 3Monate nachweislich einen Versicherungszettel der hoffentlich bis Togo und Benin reicht. Das lustige an der Geschichte ein Bekannter von ihm taucht zufällig auf und fragt nach Batterien zu verkaufen. Ich habe noch einen Ersatz der die Leistung nicht mehr bringt und wir werde uns mit 10.000 dafür einig, er arbeite die wieder auf, ich hab die Hälfte der Versicherung bezahlt alles cool. Geld fällt mir auf, brauche ich aber trotzdem. Ab zur Bank… die erste Mittagspause, oder zum Gebet. Die nächste nimmt keine Euros, aber ich solle nem Typen auf Moped folgen der mich zu einer anderen Filiale begleitet. BOA Bank of Africa… und für 300€ (soll ne Weile reichen, der CFA gilt in vielen Ländern) bekomme ich 192.000 davon. Schlechter Kurs und 4000 Kommission… und der Typ auf dem Mofa wollte auch noch was, sorry aber muss er sich bei seinem Arbeitgeber holen. Also in Zukunft lieber mal die prepaid Visa nutzen und Bares für Notfall aufheben.

Uff, das war nen Akt und ich bin reif für ne Pause. Zum Glück geht es bei der Polizei dann recht schnell… kurz vor Feierabend.
Stempel im Pass.

Stempel auf die Zolldokumente zu sehen mit Quittung (und niemanden interessiert das Moped) und unten drunter meine Versicherung…

Raus aus Kayes und erstmal Ruhe finden. Etwas abseits genieße ich bei 3G Internet eine Melone. Malitel wurde es dann noch auf die Schnelle, an Orange hier nicht ranzukommen. Zum Blog hochladen reicht es aber. Und dann ist die Dämmerung auch nicht mehr fern und mein Nachtlager nur hinterm der Bergkette die auf meinem Weg folgt. Eine recht steile Auffahrt mit einigem Gewühle absolviert der perfekt abgelegene Platz mit Blick auf die Stadt am Horizont und etwas Internet in der Luft.

Wie sich später zeigt ein sehr ruhiger Platz und ich beschließe den nächsten Tag zu bleiben. Hab einiges nachzuholen und entstauben ist auch mal nötig, Sport und was ordentliches Kochen, schon ist der halbe Tag verplant… Atlas hat seine Freiheit und manchmal sind wir damit schon zufrieden.

Angekommen in Mali…

8 thoughts on “Ankunft in Mali und Bürokratie in Kayes

  1. Roger- T. says:

    “Guten Menschen widerfährt auch Gutes ist ja seit Jahren meine Devise. Sei freundlich und lächle überall, dann begegnet man dir ebenso. Und hilf anderen damit du auch mal auf Hilfe hoffen darfst wenn nötig.”

    Dir glaube ich sogar, dass es kein lip service ist! Nie erfährt man diese Wahrheit tiefer und direkter, als bei langen, einsamen Fahrten durch afrikanische Landschaften. – Und schon beim Betrachten der Fotos legt sich wieder dieser feine Lehm-Staub auf die Schleimhäute, trockener als trocken.

    Du bist ja durchs Internet immer sehr gut über aktuelle Ereignisse informiert und ich habe keine Ahnung von Deinen nächsten Strecken, aber: es gibt z.Z. punktuelle, lokale Situationen, wo Du allein nichts mehr planen kannst, weil andere das für Dich übernehmen. Lass Dich nicht durch lockere Sprüche verleiten, frohgemut von Bamako Nord-Ost Richtung Burkina/Niger zu fahren. Sehr schade um Djenné, Mopti, Bandiagara…..aber das ist nun leider permanentes Spannungsgebiet, wo auch Einheimische nicht mehr viel kalkulieren können. KANN gut gehen, muss aber nicht!

    Gute Fahrt

    Roger-T.

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  2. Roger-T. says:

    “Herantasten oder so… ich entscheide in Bamako denn genau besagte Route hatte ich geplant.”

    So habe ich es geahnt. Herantasten ist sicher der einzige Weg. Dazu gehört, diejenigen, die Auskunft geben, richtig einschätzen zu können. “No problem, Chef !” reicht ja nicht. Die Lage ist dort jedenfalls unübersichtlich und die Zentralregierung hat kaum Einfluss. Hinzu kommt nun aktuell die ideologische Welle gegen Barkhane und Minusma….

    Bon voyage!

    Roger-T.

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