Die “G”schichte in der Wüste

Nach dem Abenteuer mit den Sandverwehungen auf dem nördlichen Teil der Tidjikja Route, war der Rest der Strecke gen Süden schon fast eintönig. Es gab zwar noch die ein oder andere Düne, aber nicht vergleichbar mit der Aktion im letzten blog. Offenbar hat sich das rumgesprochen und kein einziges Fahrzeug begegnete mir für die nächsten Stunden. Da kann man auch mal ne Pause machen, wo es dem Truck gefällt. Also Motor aus, rollen lassen und die Walküre bestimmt den Platz für die nächste Pause.

Nicht unbedingt der malerischste Rastplatz, vor allem da der Asphalt ziemlich heiß war, sich im Schatten mit etwas Wind aber schnell abkühlte. Trotzdem komisches Gefühl, Pause mitten auf der Straße. Atlas hatte seinen Platz unter der Terrasse, während ich mir was zu essen machte. Irgendwie einzig(artig). Ebenfalls sehenswert wie ich finde immerhin dieses Straßenschild, wenn auch die eigentliche Ursache dafür ein Rätsel bleibt.

Laut meinen Karten ist hier im Kernstück um den Ort Ain Sevra noch Baustelle und keine finale Streckenführung eingezeichnet. Der Belag ist aber durchgängig und kurz vor dem Ort sogar mit einem Kreisverkehr ausgestattet.

Der Ort dann eine Sackgasse und der frische Straßenbelag endet am Ortsende in einem Sandhaufen, soll wohl später mal dort weiter gehen, wahrscheinlich eine Weitere Abkürzung in Richtung Ouadane? Auf jeden Fall ist ne Menge Leben im Ort und das wie üblich direkt am Straßenrand, viele Reisende verirren sich anscheinend nicht her, so wie ich begafft werde. Die Gegend nach einigen hügeligen Abschnitten hier sonst ziemlich flach und öde. Ich ziehe weiter. Wenn man beidseitig der Straße Wüste hat muss man schon gut suchen um ein Nachtlager mit Ambiente zu finden. Immerhin überquere ich ein Oued wo sogar ein paar Bäumchen stehen, die dann mein Abendpanorama darstellen.

In einem Tag ist die Stecke von 350km also mit egal welchem Auto nicht zu schaffen. Am Morgen dann führt der Weg an golden schimmernden Dünen vorbei, die dank tiefer Sonne ein tolles Schattenbild ergeben, dazu noch das Dromedar und fertig ist die Phantasie.

Ich nähere mich dem Oued Tidjikja, das der Stadt am anderen Ende seinen Namen gibt. Dieser Ort markiert das Ziel und von dort führt eine andere Straße zurück in die Zivilisation. Es erheben sich also langsam ein paar Palmen in den Senken die sonst Wasser führen. Die Straße quert das Oued und steigt auf eine Anhöhe, wahnsinniges Panorama wie ich finde.

Das schau ich mir mal genauer an. nachdem der Motor abgestellt ist herrscht totale Stille. Kein Windzug, keine Menschen oder Tiere in der Nähe. Wie sich in folgendem Clip zeigt nur versteckt unten in den Palmen ein paar Geräusche.

Nach all dem Sand in den Ebenen hatte die Vegetation dort kaum Chancen, hier jedoch stehen wieder Palmen und Akazien, die Steinhaufen und Berge im Hintergrund geben Perspektive. Romantische Straße zum Träumen einladend.

Und was erspähen meine Augen dort abseits im Wüstensand? Das kann nicht sein, muss ich näher sichten. Echt wahr, drei Mercedes G-Modelle stehen zwar demontiert aber sonst in nicht ganz zerstörtem Zustand ca 300m vom Asphalt entfernt im Sand. Sand welcher sich über die Zeit mit dem Wind schon in jede Ecke gedrückt hat.

Wer sie nicht kennt, diese G-Modelle sind das Allradfahrzeug was seit dem ersten Modell grundlegend in seiner Bauart beibehalten wurde und selbst heute noch produziert wird. Im Militär als “Wolf” unterwegs stehen hier aber drei zivile Varianten vor mir. Schon immer als Marke mit dem Stern kaum zu bezahlen gewesen frage ich mich wie die her kommen.

Antrieb und Achsen fehlen, aufgebockt und ausgenommen, teilweise liegt das Zeug im Innern rum. Einige Scheiben zerstört, wahrscheinlich Spielplatz für Kinder.

Der Weiße mit Dachgepäckträger ideal zum Reisemobil, für heimische Verhältnisse ist der fast schon zu klein. Und etwas abseits der hellgrüne kurze mit noch montierten mauretanischen Nummernschildern. Echt eine Schande, wie die hier rumstehen, zum Glück fällt der Begriff “gammeln” wegen fehlender Feuchtigkeit ja aus, Rost auf jeden Fall nicht offensichtlich das Problem wie bei vielen heimischen Modellen.

Mit dem Baumstamm schon ein mal wieder künstlerisches Bild, welches ich dann auch im facebook teilte und so eine Diskussion ins Leben rief die sich nach einer Woche noch nicht beruhigt hat. Die Fans und Liebhaber teilten den Beitrag von der Seite der Walküre über 150mal um die ganze Welt und 150.000 Leute haben sich das angeschaut.

Ich wurde dutzende Male gefragt wo die Dinger stehen und konnte bis auf eine grobe Beschreibung keine Koordinaten rausgeben, bis ein Freund sich auch diesem Problem annahm.

Hier also mit Luftbild und Daten. Es wird sich also zeigen wie lange diese Schätze da noch versanden oder ob jemand seine Drohung wahr macht und sie wieder aufbaut. Alleine Rahmen oder rostfreie Karossen sind heutzutage ein Vermögen wert. Für mich aber ist das Thema durch, ich hab Urlaub und will was erleben und nicht ein weiteres Fahrzeug in Mauretanien erbauen. Viel Glück Jungs. bringt ne Schaufel mit, vielleicht liegen noch weitere Teile in der Nähe rum.

Ja, meine Augen werden feucht, Erinnerungen an Schrauberzeiten; der gute OM617 5Zylinder Motor hat es nur 5m aus seinem Fahrzeug geschafft und steckt nun im Sand. Solch Aggregat hab ich im Mb407 verpflanzt und ein gutes in Europa zu finden ist heute schon schwer. Meine Geschichte dazu war dann eine rostige aber fahrbereite W123 Limousine in Holland zu kaufen… Hier mal wieder aus dem Archiv.

Motorumbau OM617 in mb407

Wie geil, da werden Erinnerungen wach. Was ich alles am Vorgänger Bus optimiert habe, da ist der aktuelle 608 ja echt was für Anfänger. hat mich bisher (also nach der Restauration und seit Beginn der Reise) noch kaum zu Handgriffen im Blaumann animieren müssen. Zur Nostalgie also auch noch den ersten Teil der Motorgeschichte für die die es interessiert:

https://mb407.wordpress.com/2018/10/27/2928/

Ok, nach diesem Exkurs in meine Schrauberhistorie zurück nach Rachid/Mauretanien. Das ist nämlich der nächstgelegene Ort vom G-Friedhof, denn nur 3km südlich entfernt von der Fundstelle stehen die ersten Hütten. Rachid selbst ist sehenswert, wenn man über hier übliche Probleme hinwegsieht. Einzigartig ist das Dorf sehr steil an den Berg geschmiegt und auf der Hauptstraße aus Betonplatten poltert man aus dem Tal zum Plataeu hinauf. Überall Hütten, Müll und Kinder… heute haben Atlas und auch ich keine Lust darauf und schieße nur schnell ein Foto von oben.

Im Nachhinein betrachtet war das aber der interessanteste Abschnitt, weil der Rest der Strecke bis zum Ort Tidjikja nicht spektakulär war, auch die Oase selbst verdient ihren Namen nicht. Eine mittelgroße staubige Stadt mit engen Gassen, und glaubt mir ich hab fast jede durchfahren. Auf der Suche nach einer Bank und mit immer wieder mit anderen Richtungsangaben von Einheimischen, “frage nie jemanden am Straßenrand denn es hilft nicht” also demnächst wieder meine Devise. Auch die Polizei ist nicht hilfsbereit. Ich fahre zum Revier um zu fragen und darf erstmal Dokumente und Visa zeigen, hab ja und werde es auch in Zukunft nicht die geforderten Fiche vorbereitet. Unverschämte 300UM wird mir beim Beamten privat zum wechseln angeboten, 25-30% weniger als auf der Bank, die leider schon geschlossen hat… Uniform meist gleich Arschloch. Ohne Moos nix los aber ich brauch Sprit. Meine letzten Kröten investiere ich also in ein paar Liter Diesel und eine Melone die mich saftig anlächelte. 20Liter Reserve hab ich noch, Schluck im Tank, sollte reichen um in die nächste größere Stadt zu gelangen. Will ja nicht so enden wie der Laster.

Ich hätte etliche Fotos von Autowracks im Ort schießen können, auch das Getummel am Markt ist “sehenswert” nur hab ich da echt keine Lust drauf. Will meine Ruhe haben. Hatte erst überlegt mir hier ne Herberge zu suchen, aber in dem Umfeld lohnt es nicht zu verweilen. Also weit genug raus aus dem Ort um abseits zu sein und trotzdem noch Empfang zu haben. Die Pflicht ruft, außerdem ist Weihnachten.

Nach online Erledigungen heißt es dann Lagerplatz suchen, es ist Nachmittag. Ich traf zwar die Deutschen im Defender wieder und sie fahren zu den Krokodilen, das sind aber nochmal 100km plus Offroad 25 ins Ungewisse. Sollen die mal ruhig Weihnachten machen, für mich ein Tag wie jeder andere… ein Guter.

Ich gleite also noch ein paar Kilometer in die Landschaft hinein um mir einen Flecken fürs Auge zu suchen. Kriterien heute, Einsamkeit um ungestört zu sein also fallen ggf. Oasen auch aus. Eine nette Formation Steine würde mich auch schon glücklich machen.

Einen Kilometer abseits der Straße, mittig zwischen zwei Dörfern auf meiner Karte und bissel was zum Entdecken in der Umgebung, perfekt. Die Melone war ne gute Wahl, frisch und saftig wenn auch optisch etwas blass, trotzdem schmackhaft. Und mit den größten Kernen die ich jemals in Melonen gesehen hab. Wie vom Kürbis und ich röste sie mir später in der Pfanne.

Der Kerl hat ne Macke, soviel sollte schon klar sein. Dann kann euch das nächste nun auch nicht mehr schocken. Ich hab wie auch immer und Danke ans Schicksal Internet hier im Nichts. 3G sogar und damit mehr als in manchen Dörfern. Mein Weihnachtsgeschenk? Auf jeden Fall bestärkt es mich in meiner Entscheidung hier einen weiteren Tag zu bleiben. Hab einiges aufzuholen, Videos hochladen und Ordnung schaffen, Wasser filtern und mal Zeit für mich, Lesen kann man schlecht während der Fahrt. Außerdem knallt die Sonne nicht nur auf mein Solarpaneel.

Ja, echt wahr, Weihnachten 2019 hab ich nackt verbracht. Bin kein ständiger Nudist mag aber das natürliche Gefühl ohne alles auf der Haut, vor allem bei 30grad, Freiheit. Seit Marokko in Moslemland war ich nur dreimal nackt Baden, sonst meist zu viele Besucher ringsum. Da war’s letzten Winter in Portugal am Strand ja besser. Heuer waren keine berauschenden Mittel im Spiel (bei mir eh sehr selten) und trotzdem wollte ich nackt wandern, warum auch nicht. Mein Ausflug zu den Felsen mit Strohhut, Fernglas und Telefon bewaffnet, blöd ohne Taschen. Atlas blieb erst unterm Truck, entschied sich aber später doch zu erkunden was der Boss da so macht. Skorpione hab ich gesucht.

Leider vergeblich aber nen Haufen Eidechsen entdeckt die viel zu schnell für die Kamera waren. Und in 10m Abstand kann man die nur durchs Fernglas studieren, putzige aber langweilige Kerlchen. Die Umgebung immer mal nach unerwarteten Besuchern abcheckend entdecke ich dann von hier oben auch den Grund fürs Internet. Das nächste Dorf ist doch näher und größer als gedacht und in einer Senke aus der Ebene nicht zu sehen. Dort auch der Mobilfunkmast, trotzdem weit genug und ich hab nur einmal in den 1,5Tagen einen Ziegenhirten in 500m vorbeiziehen sehen.

Bei der Exkursion fand ich mal wieder Koloquinten und mit dem Wissen dass die rar werden und Wunderkräfte haben half ich zu deren Verbreitung. Die kleinen bitteren Melonen sind super Wurfgeschosse und zerplatzen so schön, wenn sie auf Stein prallen. Nach dem nächsten Regen also hoffentlich mehr dieser Pflanzen in der Umgebung. bringt ja sonst nix die Samen in den Bällen nur ein paar Meter von der Mutterpflanze entfernt zu wissen.

Ich hatte also ne tolle Zeit und Verbindung zur Aussenwelt. Es trudelten viele Grüße und Bilder ein, Schnee im Harz und auch im Erzgebirge, sonst wohl eher trist. Futtern steht zu dieser Zeit auch bei vielen hoch im Kurs, von Verschwendung und Kommerz will ich gar nicht erst anfangen. Mein kulinarisches Highlight kam aus dem Keller. Ne Dose weiche Kichererbsen mit Tomaten und Zwiebeln frisch samt ein paar Oliven und einer Dose Thunfisch plus weiterem guten Öl zu einem gigantischen Salat gezaubert.

Mit leichtem Sonnenbrand am Arsch irgendwo im Herzen Mauretaniens, gut gespeist und sehr ausgeruht, mit vielen Ideen für die nächsten Schritte und endlich mal wieder nicht ganz so hinterher mit der Berichterstattung. Von mir aus kann es so weiter gehen… und das wird es auch.

8 thoughts on “Die “G”schichte in der Wüste

  1. Markus says:

    Moin Philipp,

    ich, als stiller Mitleser (Morgenlektüre auf Arbeit ;)), hab’ nun doch mal ‘ne Frage: inwiefern beeinflussen die aktuellen politischen Entwicklungen Deine Reisepläne? Der gelbe Mann aus Washington hat ja nun gestern ‘nen hochrangigen, iranischen General (angeblich die Nummer 1 der Revolutionsgarden) in Bagdad weg bomben lassen. Im Zuge dessen fahren nun wohl Islamisten aller Couleur die Maschinen hoch, um zum Gegenschlag auszuholen. Sein Außenminister war noch so nett bei Twitter explizit Herrn Maas (unseren Außenministerdarsteller) zu erwähnen : Z.: “Auf Twitter schrieb Pompeo, er habe mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas gesprochen, “über die Entscheidung” Trumps, “sich zu verteidigen und Qasem Soleimani auszuschalten”. Nun las’ ich, dass Du dir ein Visum für Mali zu besorgen gedenkst, was ja wiederum Operationsgebiet von Boko Haram ist, die ihrerseits dem IS nahe stehen, der wiederum im Nahen Osten noch nicht so besiegt ist, wie uns das Herr Trump glauben machen will. Lange Rede, kurzer Sinn: tangiert dich das in irgendeiner Weise, bei deiner Routenplanung?

    Grüße aus Dresden! Markus .. und ich lass noch ungefragt ‘nen Gruß vom Silvio mit da ;D

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    • mb407 says:

      Eher nicht, sonst dürfte man nicht mehr aus dem Haus. Regionale Infos sind trotzdem zu beachten. Der Norden Malis zum Beispiel seit Jahren problematisch. Werde mich mal langsam vorwagen und schauen was da los ist. Ich sag überall ich hab mit Politik nix zu tun.

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      • Markus says:

        Aha ok, wahrscheinlich sollte man wirklich nicht allzu nervös auf kurzfristige Entwicklungen reagieren .. immer mit einem Ohr am Äther 😉 Ich bin aber auch ein Weichei, seitdem ich Vati bin haha .. in diesem Sinne: immer eine Handbreit Luft unter’m Kiel! Weiter machen!

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  2. Irmgard Balser says:

    Deine Beschreibungen wunderschön – Sehnsucht pur!
    Doch wenn ich die Sandberge sehe, dann zweifle ich daran mit meinem kleinen und leichten Nissan NV200 das durchfahren zu könne. Denn der “Sandräumer” hat ja nicht die Teerstraße geräumt, sondern eine Piste daneben.
    Genieße dies Fahrt, ich genieße mit, wenn auch nur per lesen!
    Gruß Irmgard

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  3. Roger Tecul says:

    « Ich sag überall ich hab mit Politik nix zu tun. »

    Ja, ein nettes Statement, aber eben auch jenseits der aktuellen Realität. Die Bevölkerung der kritischen Gebiete – denen Du jetzt langsam näher kommst – hat fast nie etwas mit Politik zu tun. Trotzdem wird gerade sie zum Opfer politischer und ideologischer Auseinandersetzungen.
    Sagen wir es mal unverblümt: Dein Unterbewusstsein spekuliert immer darauf, dass Du als europäischer Tourist einen Sonderstatus hast, der magische Wirkung entfalten kann. (« Ich bin klein, mein Herz ist rein, soll niemand drin wohnen als Walküre und Atlas allein… »)
    Und das ist auch sehr hilfreich, denn sonst müsstest Du tatsächlich zu Hause bleiben.

    Mal eine andere Bemerkung: Du bist doch eigentlich ein cleveres Kerlchen mit wachem Blick. Und da fallen Dir all die Dinge auf, die Deinen (zweifellos vorhandenen Ordnungsinn) stören: Müll allüberall, unbegreifliche Infrastrukturmaßnahmen mit Strassenbau, der Dir nun gar nicht einleuchtet. Noch dazu diese unverschämten Dünen auf dem Asphalt, die immerhin (und wer verstünde es nicht!) für Dein rollendes Haus ein Reiseabenteuer sind, welches es zu bewältigen gilt.
    Sind es nicht aber gerade die – auch unverständlichen – Unterschiede, die Verbindung zum Leben fremder Regionen schaffen; sagen wir mal: Verblüffung und Empathie? Also ohne allfaellige kritische Betrachtung, die in jedem Fall nur eine von Aussen bleiben wird.

    Gute Fahrt weiterhin und – neben Platz unter dem Diff – immer stabiles Internet in der Luft!

    Gruss

    Roger-T.

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    • mb407 says:

      Man kann alles mit philosophischem Ansatz betrachten oder auch nicht. Ich bin direkt und ehrlich und auch freiwillig hier… hab also Spaß dran.
      Man liest sich

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  4. Simone&Frank says:

    Hallo, hab euch bei YouTube gefunden und nun auch hier. Ende März haben wir eine ähnliche Tour vor , auf jedenfalls bis Senegal. Wie ich sehe wart ihr nicht lange im Senegal und seid wieder zurück nach Mauretanien. Vielleicht könnt ihr mir sagen wir es mit dem Visum in Mauretanien läuft , speziell die wieder Einreise. Man bekommt ja 30 Tage Visum , wenn man aber vor Ablauf dieser 30 Tage wieder einreißt , bekommt man Probleme oder ist das kein Problem und bekommt einfach ein neues. Vielen dank im voraus

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    • mb407 says:

      Ich war 2018 ne ganze Weile im Senegal, dort aber länger als 10tage nur in Dakar zu bekommen. Visa in Mauretanien kannst du mit weiteren 55,- auch um 30tage verlängern. NKC und Atar definitiv, schätze in Kiffa auch.

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