Die letzten Kilometer bis zur Grenze

Nach dem Meilenstein der Überschreitung des Wendekreises folgte dann das nächste kleine Jubiläum dieser Reise. Die Tachonadel zwischen gewohnten 50-60km/h kletterte der Kilometerzähler der MB608 WALKÜRE nun auf 97508 und damit 5000km später als beim Start in Portugal. Die Gute hat in den letzten 3 Monaten also mehr Strecke abgespult als im Durchschnitt ihres bisherigen Lebens in zwei Jahren. Da kann auch mal wieder ein Foto gezeigt werden.

Zwei Aufkleber „Berliner Bär“ auf weißem Grund zieren nun die Seitentüren. Ich bin übrigens (wo auch sonst) noch auf der einzigen Route durch die Westsahara in Richtung Mauretanien. Die Ödnis der letzten Streckenabschnitte wird hier mal mit einer Felskante unterbrochen. Der kleine Turm dort eine sehenswerte Abwechslung. Baufällig aber offen und begehbar. Die Stahlsprossen in der Wand halten noch, die Aussicht von oben ist es wert.

Vorher im Video zu sehen was passieren könnte wenn man nicht auf Trampeltiere achtet, Lebensmüde sind die durch und durch. Abgesehen von dieser kleinen, auch landschaftlichen Ablenkung führt die Strecke oben am Plateau weiter…

Einzig markant hier im Bild nur der neue Fahrbahnbelag. Dass die Route bis Dakhla erneuert wird klingt vernünftig, aber hier unten nur für den Grenzverkehr hätte ich das nicht erwartet. Das Verkehrsaufkommen ist aber vergleichbar mit allen Abschnitten zuvor, da Gemüselastwagen und Autoschieber ne ganze Menge ausmachen. Unglaublich viele spanische PKW mit dunkelhäutigen Fahrern und vollgeknallt bis unters Dach überholen mich dauernd. Später dann war nur noch eine Seite neu geteert, die Auflösung kam dann irgendwann so ins Bild.

Ich hatte mal wieder das Glück bei einem kurzen Stop am kleinen Platz vor der Antenne auch das Baufahrzeug genauer vor die Linse zu bekommen. Wohl die einzige Stelle, wo das Ungetüm überhaupt wenden konnte. Na dann Danke Jungs für die Arbeit, mal sehen wie lange die sehr dünne schwarze Schicht hält…

Ein Stück weiter ist es dann doch dringend nötig mal Ausbesserungen zu tätigen. Der ausgefranste Rand zieht sich schon bis zur Mitte jeder Spur hin und ein reifenschonendes Fahren ist nur direkt im Zentrum möglich. Wie gesagt, bin gespannt wie lange es hält wenn man hier einfach was drauflegt.

Es beginnt auch langsam wieder wie in Mauretanien auszusehen. hauptsächlich bedeutet das Reifenreste am Straßenrand, nicht wenige, im Schnitt alle 500-1000m einer oder Teile. Das fotografieren würde den Rahmen sprengen… den Einen aber konnte ich mir nicht verkneifen.

Nicht der Hund spielt mit dem Reifen, sondern Atlas spielt im Reifen. Das Ding lag immerhin ein paar Meter abseits und wurde bei einer Pause entdeckt. Ich schätze genau hier wurde die Baumaschine repariert, so ein Ding rollt niemand irgendwo hin. Meine Pause machte ich dort weil der Strand mal direkt neben einer ebenen Fläche endete. Steilküste sonst wie überall. Wenn hier auch nicht besonders hoch trotzdem nicht einfach eine passende Stelle zu finden.

Man muss jedoch nur den Spuren der Fischer folgen, deren Plätze erkennt man an den abgestellten und mit Decke umwickelten Mofas, also unförmigen Erhebungen auf deren Suche ich auch den Reifen entdeckte. Das Wetter wieder sommerlich. 25-30 grad und zusätzlich knallt die Sonne. Etwas Wind lässt es aber angenehm erscheinen und die Mittagspause zieht sich. Ich hab keine Eile, könnte es noch heute bis zur Grenze schaffen, aber wahrscheinlich nicht vor der Dunkelheit durch… also letzte Nacht noch auf dieser Seite.
Außerdem hoffe ich ja immer noch auf Begleitung für den Pistenabschnitt am Erzzug. Und dann wie gerufen ein Donner und selbigen produzierendes Dickschiff im Rückspiegel. Gefolgt von einem weiteren Raumschiff in Kolonne, beide mit Geschwindigkeiten jenseits der 80km/h. Also los, hinterher. Man hat meine Handzeichen anscheinend nicht gedeutet oder will keine Zeit verlieren, zum Glück ist der nächste Stop mit Tanke nicht weit. Dort dann die Überraschung.

Die Reisewelt ist klein und ich begegne Burkhard und Sabine mit der Pistenkuh. Sie haben Freunde dabei und den Rutsch aus Laayoune heute absolviert. Sie schreiben einen der Tourenführer für diese Region und sind mal wieder auf Kurzurlaub zu Recherchezwecken unterwegs. Jackpot, nur leider nehmen sie dieses Mal nicht die Route die mir vorschwebt. Trotzdem hilft der Austausch und mir werden einige sehr sandige Abschnitte gezeigt wo auch Allrader Probleme haben, klingt ja nicht gut… Dabei lerne ich eine neue Offline Karte kennen die mit Höhenangaben sehr gut aufgestellt ist. Map Out ist gemerkt. Mir bleibt also nix als ne Verabschiedung dieser Giganten.

So unterschiedlich kann Reisen sein. Der eine bummelt im letzten Gang mit Leerlaufdrehzahl durch die Gegend um den Verbrauch gering zu halten, zieht noch die Ersatzräder auf um Abrieb an den dicken Pellen zu vermeiden und die anderen Geben Vollgas um Schnell in der Wüste spielen zu können. Das sind schon geile Geräte und der Unimog mit seinen Portalachsen ist das geländegängigste zivile Fahrzeug meiner Meinung nach. Einer der Reifen dieser Monster kostet soviel wie meine Walküre bei der Anschaffung, vollwertige Wohnmobile auf Allrad-LKW mit Sicherheitsfenstern in deren Gegenwert ich meinen kompletten Aufbau gestalten konnte. Einfach ne andere Welt wie Gewichtsklassen bei Boxern… nur dass man hier ne Schulhof Rauferei gegen WM-Titelkampf vor sich hätte.
Ein wahnsinnig genialer Klang brüllt aus dem armdicken Auspuffrohr der Pistenkuh und spätestens dieser, wenn nicht die Erscheinung selbst, sollte alles im Wege zur Seite springen lassen. Gute Fahrt und gewünschtes Abenteuer. Dann geht es auch für mich wieder hinters Steuer, tanken brauchte ich nicht.
Gelassen läuft es und mein Blick fällt auf ein paar höhere Sträucher am Straßenrand. Neugier geweckt und es ist eine kleine Sebkha, oder ein ausgetrocknetes Wasserloch. In der überschaubaren Dimension wenigstens auf Bild zu bannen. Man erkennt die Tierspuren die den kompletten Grund im vormaligen Schlammloch konservieren. Der Reifen vielleicht sogar die letzte Pfütze die zum Trinken genutzt wurde?

Wahrscheinlich wird das Loch von Hirten mit ihren Herden besucht und für die Trockenzeit ist vorgesorgt. Der Wassersack, das helle Ding hinter meinem Fahrzeug, ist prall gefüllt. Seit Stunden sind das übrigens die ersten Pflanzen die sich höher als 50cm über die karge Erde trauen.
Ich besuche noch einen weiteren Strandabschnitt in der Hoffnung einen Platz zum Übernachten zu finden. Jedoch wenig einladend und windig, da offenes Gelände. Also Foto und weiter. Immerhin, keine Menschen, kein Müll.

Der Weg durch die Dünen zeigt erstaunliches Leben. Gelbe Blumen kämpfen sich wie Pilze aus dem Sand und gegen den Wind an.

Ich bin nicht mehr weit vor der Grenze und passiere schon die Gegend mit den Steinformationen wo früher wahrscheinlich die aufgestapelten Steine zur Orientierung an der Piste galten. Das Gelände hier unübersichtlich und ohne den heutigen Asphalt wahrscheinlich eine natürliche Barriere die man erst einmal überwinden musste um nach Mauretanien zu gelangen. Was hab ich es gut…

Und kenne die Ecke, weiß wo es ne tolle Stelle für die Nacht gibt. An der großen Düne auf die ich aber nicht zum stürmischen Sonnenuntergang wollte.

Lieber bereite ich Abendessen, heute mal Pizza. Das runde ist aber Zucchini, Käse gibt es nicht. Dazu nen Film und frisch ausgeruht dann Morgen ins Grenzgetümmel.

Der letzte Ort Garguerat ist eigentlich ne Militärbasis. Weiß nicht ob man da als Tourist vorne an der mauer mit Posten überhaupt vorbei kommt.

Danach folgen nur noch die Tankstellen und Shops vor der Grenze. Hier mach auch ich wieder voll da es in Mauretanien eher teurer wird. Am Parkplatz ein Verwandter der WALKÜRE, ein O309 also ein Reisebus Breitmaul hier aber zum Lastentier umgebaut.

Das heißt, dass die komplette Kabine weggeschnitten wurde, dafür mit stabilerem Stahlrohr als mein Aufbau sie hat ein Kasten geformt und verblendet, der obligatorische Dachträger also mit fettem Fundament. Das alles braucht natürlich auch afrikanische Optimierung der Federung… 12lagige Federn vorne… Briedenverlängerung inklusive.

Hinten hab ich gar nicht erst gezählt und es sieht auch stark nach Achse aus dem LP (Oldie-LKW) aus. sonst hab ich noch nirgends doppelte Federlagen gesehen. Und das alles angetrieben vom selben Herzen wie in meinem, dem OM314 und voll geladen sicherlich 10Tonnen schwer. der arme Düdo… wie man sein Fahrwerk technisch korrekt tuned gibt es dann bei mir auf der HP zu lesen.

Dann ein himmlischer Moment, als ich an allen mich zuvor und in der Nacht überholenden LKW vorbei ziehe. Eilig hab ich es aber nicht, muss mir noch die frisch empfohlene Karte runterladen. Mein erster Einkauf bei Apple, die kostet nen 5er und es dauert ewig. hier hab ich aber noch Daten, ein GB bleibt zum Schluss sogar ungenutzt, da die Geschwindigkeit sehr gering ist…

So stehe ich also 50m vor der Grenze und mache Pause, mein letztes Kleingeld investiere ich in Brot und Wasser. Letzteres eher der Flasche wegen, da meine Alte nun als Reservekanister fürs Moped also Essence (Benzin) herhalten muss. Wer weiß wo ich Nachschub bekomme. Die Scheine will ich in Ouguiya wechseln lassen, bekomme hier aber nur sehr witzige Angebote. Den Kurs kann man ja online raussuchen.

Tankstelle Sahara also zeigt der Blick in die andere Richtung und zum Tor hinter dem die neu erbaute Grenzstation wartet. Vor 1,5Jahren war ich zuletzt hier und die Arbeiten im vollen Gange, bin gespannt. Die typischen Grenzgänger hier dann wie auf der Strecke zuvor LKW Fahrer und Senegalesen mit „Neuwagen“ und dabei nicht der vom letzten Bild, nein, durch die Bank alles was bei uns auf den Straßen fährt und älter als 10Jahre ist. bezahlbar muss es sein, Zustand und Laufleistung egal. Nur einen einzigen Schwarzen mit Verstand treffe ich und frage warum er nen alten Audi 80 1,9Tdi gewählt hat. Gutes Auto seine Antwort und er wird damit mehr Spaß haben als sein Kompanion mit nem modernen Opel irgendwas… Aber es geht wahrscheinlich eh nur um den Verkauf. 800,- hat er samt Nummernschild dafür in Spanien bezahlt. 3-4000 erwartet er sich in seiner heimat dafür. Nur der Fahrersitz ist frei, alles andere bepackt bis unters Dach. Das macht auch nochmal mind. 1000,- Gewinn beim Verkauf von was auch immer. Fahren und schlafen also alles in einer Position, auch ein Job… irgendwie.
Kurz vor Mittag breche ich dann die langsamen downloads ab und will „rüber“ bevor die Pause machen. Vor dem Tor darf ich noch an den LKW vorbei, dahinter muss ich mich einreihen, denn die rechte Spur geht zum Scanner, während links nur PKW optisch kontrolliert werden.

In der Schlange wartend sehe ich dann dass die Bauarbeiten noch nicht vollendet sind, Beton wird auf der Straße angemischt und überall liegt Werkzeug rum. Arbeiter sehe ich aber sehr wenige, eigentlich nur einen. Immerhin hat die rote Holzhütte links im Bild ausgedient, die Beamten sitzen nun in den schicken weißen Klötzen. Sieht man aber nicht, da sie alle (anscheinend selbst weil sehr schlecht) ihre Fenster mit Tönungsfolie beklebt haben. So dunkel man erkennt nix und weiß auch nicht wo man hin muss. Auf jede Fall same procedure as… Also Stempel Polizei, Löschung Fahrzeugdaten im Computer und Stempel Zoll, dann Scanner.

Bei letzter Stelle, der kleine Hütte kurz vorm Scanner in dessen Einfahrt ich nun stehe drängelt sich ein ganz schlauer LKW Fahrer vor mich. Afrika ohne Worte… dem Beamten ist das egal, mir auch aber nun steht der Scanner still und ALLE müssen warten, weil ich nicht weiter komme. Als er fertig ist muss also auch der Typ hinter mir im Fahrerhaus warten bis meine Papiere fertig sind. und das dauert. Der ziemlich alte Beamte trägt alles in ein Buch um. nix da mit modernem QR Code auf den neumodischen kleinen Zetteln von der Einreise, hier unten alles beim Alten. Die Bezeichnungen, Beschriftungen oder was auch immer fallen ihm entweder schwer oder er hat gar keinen Plan was er da macht. Ich bin die Ruhe selbst, für jede Grenze nehme ich mir mindestens einen Tag vor, dann klappt das auch. Der Typ am Scanner freut sich über die Pause… der Fahrer hinter mir hupt und bekommt dafür von mir ein gehässiges Lächeln und den Daumen.

Doch irgendwann darf ich weiter in die Halle mit dem Röntgengerät. Atlas in Sicherheit und nach dem Gepiepse auf den Parkplatz dahinter wo beim letzten Mal die Begehung und Kontrolle der FIN als Fahrgestellnummer war. Das wäre diesmal ein Problem, da ich noch mit alten Papieren fahre, da ich keine Schreibmaschine für die individuellen aufgetan habe. Wer es noch nicht gelesen hat, mein Reisefahrzeug ist nicht gemeldet, wozu auch? Auch das Motorrad nicht. Altes Schild von mir mit passenden abgestempelten Papieren. Da steht zwar 900ccm Honda aber es ist ne 125ccm Aprilia, aber das sind Details auf die niemand achtet. Und so war es auch. Aber Auf meiner neumodischen Strichcode Karte fehlt noch eine Unterschrift… Die Umstellung hat also nix gebracht, ausser weniger Platz zum draufkritzeln, hier mal ein Bild von den Zetteln von früher.

Dabei kann ich eigentlich auch den ganzen Link einstellen, falls jemand im Archiv lesen mag.

https://mb407.wordpress.com/2018/01/22/lamhiriz-bis-mauretanien/

Für heute aber Ende des Berichts, ich bin am Ausgang der Grenze Marokko/Westsahara. Mein Reisemobil wurde weder durchsucht noch irgendwie beachtet. Ich war überall freundlich und entspannt, hilft anscheinend. Ne Tür haben die ja auch nicht entdeckt und dass man die Klappe runterlassen kann oder das Dach heben, haben nur Franzosen in nem Pickup mit Hardtop entdeckt die auch durch den Scanner mussten. Die Reisen von Herberge zu Herberge und man sieht sich sicherlich nochmal bei den selben Anlaufpunkten auf der
Liste.

Ich erspähe noch einen Düdo der abgelichtet werden muss.

Weiß grad nicht wem es auffällt, aber 8m Mercedesbus? Und eigentlich ist der Überhang hinten zu kurz für den Radstand, wenn überhaupt. Die Lösung des Rätsels dann unterm Auto.

BiMobil, oder Doppeldüdo. Mehr Stauraum bei halbem Aufwand nach afrikanischer Rechnung. Warum zwei Fahrzeuge bewegen, wenn man beide zusammenschweißen kann. Und ich hoffte dass niemand meine Fahrgestellnummer kontrolliert 🙂
Zum Abschluss nochmal ein Schwätzchen mit nun dem zehnten Beamten, erneut wird Moped und Truck in ein Buch geschrieben, Pass kontrolliert, ich bekomme meine Papiere zurück und darf den Posten verlassen.

Für alle die noch nie in Marokko waren im Überblick: Wenn man etwas französisch kann so ziemlich das entspannteste Reiseland mit arabischem Flair auf dem afrikanischen Kontinent. Vielseitig auf allen Ebenen und zum individuell Reisen wie gemacht. Ich mag den Kanal hier und schiebe immer mal den link zum entsprechenden Land ein, Marokko:

2 Gedanken zu “Die letzten Kilometer bis zur Grenze

  1. Hof Schwarzes Moor schreibt:

    Hallo Philip!
    Heute mal als Klugscheißer.
    Es gibt Kamele mit einem oder zwei Höckern. Die mit einem Höcker heißen Dromedare. Die mit zwei Höckern entweder Trampeltiere oder (und das weiß ich nicht).
    Die Trampeltiere sind eine „Art“ der Zweihöckerigen Kamelen, die nur im asiatischen Raum vorkommen. Also Kasachstan und weiter östlich: Wüste Gobi und so. Wie die afrikanischen zweihöckerigen Kamele genau heißen, das weiß ich, wie schon oben geschrieben, nicht. Die Trampeltiere unterscheiden sich unter anderem von den afrikanischen dadurch, dass sie mit saukalten Temperaturen über längere Zeit klar zu kommen.
    Ich hatte mich mal mit dieser Materie genauer auseinander gesetzt, da wir von 20 Jahren überlegt hatten, auf unserer Heidschnuckenschäferei auch Kamele zur Gewinnung von Kamelmilch anzuschaffen.
    Also, nix für ungut. Ich liebe deine Reiseberichte. Unter anderem auch deswegen, weil du einen ganz anderen Blickwinkel auf die besuchten Länder hast, als die meisten sonstigen „Reisenden“.
    Gute Weiterfahrt und mindestens eine Handbreit Diesel im Tank und eine Handbreit Luft zwischen Differential und Boden.
    Stephan

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s