Auszeit in Dakhla

Der nördliche Strand auf Höhe des ersten Kreisverkehrs mit der DAKHLA Inschrift in die Stadt hinein war auch im letzten Jahr schon eine ruhige Basis hier. Jetzt, Anfang Dezember aber zu ruhig, da noch keine Overlander und nur wenige Surfer zum Besuch vorbei schauen. Ich hab aber auch keinen dringenden Bedarf an Gesellschaft und mache mal einen Tag Pause. Kümmere mich um Hausarbeit und schaue aufs Meer, den Surfern beim Wellenreiten zu. Einheimische gesellen sich am gleichen Eingang in die Wellen mit ihren aufgeblasenen LKW-Schläuchen dazu. Nicht zum Spaß´, sondern in Neopren gekleidet und die Schläuche mit Seilen umspannt um überall halt zu finden sitzen sie drauf und strampeln mit ihren Flossen um aufs Meer hinaus zum Angeln zu gehen.

Meine Terrasse so aufgebaut, dass der ständig herrschende Wind vom Fahrzeug abgeschottet wird und ich in komplett ruhiger Luft und praller Sonne sitze und echt ordentlich schwitze. Ein Tag wie im Sommer am Strand. Bei Ebbe ist das Wasser rund 50m weg, bei Flut geht es bis zu den Steinen vorne, die früher auch mal Plateau waren auf dem ich gerade parke.

Ich hab mir hier im Ort vorgenommen etwas Zeit zu verbringen um nötige Arbeiten und Besorgungen zu erledigen. Die Inventur in der Küche hat auch noch etwas Platz gebracht und die Kombüse braucht vor der Sahara und der schlechten Versorgung in Mauretanien noch eine Aufstockung. Auch sind meine Tauschwaren nochmals sortiert und können unters Volk. In der Zwischenzeit ist es Nachmittag doch gut voll geworden am Stand und ich muss Atlas nach Hause holen, da er gerne überall rumstromert wo es nach Essen riecht. Einheimische kommen eigentlich nur zum Strand um mit oder ohne größeren Aufwand einen Snack oder Tee zu sich zu nehmen. Der Sonnenuntergang dann mit Farbenspiel malerisch.

An das Wellenrauschen in der Nacht gewöhnt man sich wieder schnell und vor all zu viel Salzwasser hab ich auch keine Angst, der Wind aus der anderen Richtung und nachts immer hohe Feuchtigkeit in der Luft kondensiert das am ganzen Fahrzeug und wird morgens zum putzen der Terrasse und Fenster benutzt.

Ich fahre dann mal ins Zentrum und steuere die Region mit den Werkstätten an. Eigentlich gibt es die überall, doch in einer Ecke besonders häufig. Diesen Vorteil, wenn man sich irgendwo auskennt weil man hier schonmal war, lässt einen wie zuhause fühlen. Ich habe heute jedoch nicht vor unterm Truck zu liegen und auch sind nicht alle benötigten Teile vorhanden um den Auspuff nach meinen Wünschen auf die andere Seite und höher zu verlegen. Termin für Morgen früh gemacht, wir werden sehen.

Als zweite und sogar größere Aufgabe sehe ich meine geplanten Zeltarbeiten an. Ich hab ca 20qm Airtex Stoff aus Deutschland dabei, der die WALKÜRE auch mit aufgestelltem Dach in ein vollwertiges Haus verwandeln soll. Dafür muss ich primär jemanden finden mit dem ich ohne Probleme auf französisch sprechen kann. Außerdem soll stabiler Nylonfaden und etwas Kantenband verfügbar sein. Auch hab ich noch keine Ahnung wie ich das ganze dann am Fahrzeug befestigen will und suche noch Input. Nach drei Fehlversuchen komme ich bei einem älteren Marokkaner an der einen jungen Schwarzen als Aushilfe hat.

Hier fühle ich mich wohl, mein Konzept wird verstanden und der Meister hat Erfahrungen im Zeltbau und näht nicht nur Polster oder Vorhänge. Auf die Details komme ich in einem separaten Blog zu sprechen, der quasi die allerletzte Etappe der konstruktion des Expeditionsmobils sein wird. Er soll sich also auch eine Vergütung überlegen (da normalerweise vorher ein Preis abgesprochen wird aber keiner von beiden den Aufwand abschätzen kann). Ich schlage vor ihm ganz westlich orientiert seine Arbeitszeit zu bezahlen, worauf er auch erstmal komisch guckt und wir die Details dann Morgen klären.

Ich fahre zum Markt und kaufe Lebensmittel für die nächsten Tage, bin guter Laune und optimistisch gestimmt. Mache eine kleine Stadtrundfahrt und finde Dakhla zwar am wachsen vor aber immer noch mit allem was ich so kenne am gleichen Ort. Hatte ja auf der letzten Rückreise nach der Tour durch Westafrika schon versucht zu beschreiben wie sehr ich mich gefreut habe nach Sahara und Sahel wieder in diese Zivilisation einzukehren.

Link aus dem Archiv… Dakhla 2018

Für heute also genug der Vorbereitung, ich will wieder meine Ruhe aber nicht den ganzen Weg zurück zum Nordstrand. Muss ja morgen früh auch gleich wieder rein. Ein Stück entfernt vom Leuchtturm gibt es einen noch einsameren Strand mit Parkmöglichkeiten nur 100m von der Straße entfernt, aber Verkehr gibt es nachts keinen. Dafür aber weniger Besucher und Atlas kann in Ruhe seine Rinderknochen abknabbern und am Strand spielen. Da er sein Spielzeug wie erwähnt verloren hat ist es mal wieder glücklicher Zufall, dass ein perfektes Stück Seil schon geknotet an den richtigen Stellen vom Atlantik angespült wurde. Hier also der neue Ersatz, mal sehen wie lange er bleibt. Farblich ja nicht sehr ins Auge stechend.

Es ist auf jeden Fall perfekt für all seine Manöver, man kann das ding schütteln und sich um den Pelz hauen, hochwerfen und auch leicht fangen. Und natürlich unterm Körper durchschieben und drum herum buddeln.

muss man in bewegt gesehen haben, zwar schon etwas aus der Puste aber am Ende dann mein Mobilheim an den Klippen zu sehen. Fotos hab ich von hier kaum. Mich wunderte mehr warum dieser große Kerl hier so friedlich am Strand liegt während Atlas drum rum tobt.

Seine Zeit auf Erden war abgelaufen, ob eines natürlichen Todes weiß keiner, äußerlich unversehrt. Da aber in der Nähe noch einige Kameraden mit aufgeschlagenen Köpfen liegen bezweifle ich das friedliche ableben und schätze eher es sind leider sinnlos gestorbene Delikatessen. Ich hab mal so ein Ding probiert, essen kann man davon nur das Innere der Beine und Scheren, der Körper ist ein reiner Glibber und wenn die hier auch schon recht groß erscheinen ist an den Beinchen nicht viel dran. Jungs haltet euch fern von der Halbinsel um Dakhla, hier wird massiv gefischt und Krabben gefangen.

Und das mit einfachsten Mitteln, wie ich später in Lassarga an der Südspitze der Halbinsel ablichte. Zwischen Hunderten Booten liegen Tausende solcher Plastikgefäße die als Falle dienen.

Einen Ausflug dort zu den Fischern hab ich mit dem Moped gemacht, sind immerhin auch 8km weg und der Rückweg meist mit Gegenwind. Die Ecke sonst sehr eintönig, bis auf die äußerste Spitze auf der eine Touristenunterkunft mit einzelnen Hütten am Strand und Zaun drum herum installiert ist.

Leider hat mein Telefon mal wieder wegen leerem Akku aufgegeben als ich mitten drin war, es bleibt also nur ein kurzer clip zur Ansicht des „Hafens“.

Hier ist weicher Sandstrand und alle Fischer fahren Defender um Material, Besatzung und Fang zu transportieren, die Boote selber wie oft gesehen per Traktor gezogen.

Ganz Dakhla und durch viele Fabriken weit darüber hinaus wird von hier mit Fisch versorgt. Als hier mal wegen einem „Problem mit der Polisario“ im April 2018 geschlossen war gab es keinen Fisch in der ganzen Stadt zu kaufen. Von großen Thun bis zur kleinen Sardine gibt es hier alles. Letztere sind dann auch eher meine Wahl, zwar frittiert aber frisch und für jeden bezahlbar. Hier die kleine Portion für 5dh

Und später mal die große Portion für 10 mit Brot, Pommes und Sauce.

Aber zurück zum Thema. Da ich ja ein Geländemotorrad mit habe, dachte ich den Rückweg in die Stadt an der Küste der Lagune entlang zu nehmen. Dazu musste ich durch die mit Müll umwehten Hütten der Fischer die sich direkt an den Bootsparkplatz anschließen. Auch hier alle möglichen shops und Werkstätten dazwischen und viele Helfer sind augenscheinlich keine Marokkaner. Doch nach dem Slum folgt Marschland mit ein paar Büschen und dahinter sowas ähnliches wie ein kleines Wattenmeer.

Na hoffentlich war das keine blöde Idee und ich versinke irgendwo bis die Flut kommt und meine Rest verdeckt. Aber die leichte Maschine mit genug Kraft für Fahren im Sand macht echt Spaß und muss leider auch durch etwas Wasser als ab und an ein kleiner Siel kreuzt. Irgendwann erreiche ich festeren Untergrund und sehe andere Mofaspuren. Fischer kommen aus der anderen Richtung, also Dakhla Zentrum hier zum angeln und ich hab es also geschafft, sonst wäre dieser blog nicht zu lesen…

Aber zurück zur Chronologie ich hatte die ersten Tage hier ja einiges zu erledigen:
Der Auspuff hatte es beim Schweißer dann auch dringend nötig. Die dumpfen Geräusche meines Motors kamen vom halb gerissenen Hosenrohr, das hab ich ja notdürftig an einer Tanke mit der Flex gekürzt hatte, nachdem der Pott in den Dünen beim Orion abgerissen wurde. Also auf den letzten Drücker, aber für afrikanische Verhältnisse noch viel zu früh.

Ja, auch das Stück Rohr am Ansatz, das Loch mitten drin und eine neue Schelle wurden bearbeitet. Ich hab Den Luftkessel ein Stück nach außen verlegt um dahinter am Hauptrahmen Platz für die Tüte zu finden. Die hängt nun fast auf gleicher Höhe mit dem Getriebe um das sich das verlegte Rohr nun auf die andere Seite windet. Halter konnten beide ummontiert und genutzt werden und eine Lasche kam ans restliche Endrohr mit Gummi am Kanisterkasten. Fest und wieder dicht. Es gab also einige Scheißnähte und Anpassungen, nen halben Tag Arbeit und langsam mit Hungergefühl, da ich meine Küche schlecht benutzen konnte. Deshalb der schnelle Fisch vom Bild davor.

Eine typische Werkstattstraße, schwarz vom Öl getränkt. Und eine gewisse deutsche Ordnung muss dann doch mal sein und ich werde vor Anfahrt komisch beäugt als ich Schweißelektrodenreste und Schrauben von der Stelle entferne an der ich arbeiten möchte. Dabei sind Reifen hier doch teuer… aber vorausschauend war noch nie des Marokkaners Stärke. Aber er ist ja auch nur „Patron“ der Werkstatt und er lässt seinen Hivi arbeiten. Netter Kerl von der Elfenbeinküste und ich mag diesen afrikanisch-französischen Akzent. Wie gewohnt wird mit Elektrode und Sonnenbrille gearbeitet, das Ergebnis… nunja, ich hätte es ohne viel Erfahrung mit Mig/Mag genauso hinbekommen. Aber endlich fertig, denn natürlich war zum verabredeten Zeitpunkt noch niemand da und auch die zwei benötigten Rohrbögen wurden erst „just in time“ organisiert. Ich hab dann mein Endrohr zerschnitten und noch ein altes passendes Stück aus seinem Schrott gefunden. Im Nachhinein wird zwar versucht damit nochmal Geld zu machen, aber nach etwas diskutieren kostet mich die Aktion 300dH also 30,-€ und ich hab die ganze Zeit im Blaumann unterm Auto gelegen.

Nummer 1 auf der Liste abgehakt… es folgt der Schneider. Leider hat er sich mit bedauern und Entschuldigen gegen diese Arbeit entschieden. Sein schwarzer Helfer ist abgesprungen und er selbst traut sich das alles nicht zu, hat auch alleine zu viel zu tun. Ist mir lieber das im Vorhinein zu wissen als mitten drin Probleme zu bekommen. Er kennt aber jemanden und telefoniert. Auch ein angenehmer Zeitgenosse der meine Kriterien erfüllt. Er ist Autosattler und seine Werkstatt liegt um die Ecke vom Markt, davor ist Platz am Straßenrand und mein Konzept ist schnell verstanden… aber wie gesagt darüber berichte ich extra.
Das Wochenende steht an und er macht Sonntag wirklich frei, ich fahre also erneut zum Strand und finde immer ne Beschäftigung. Zusätzlich ist die Szenerie mit den Einheimischen interessant zu beobachten. Hier wird sich für einen Tag mit der Familie komplett eingerichtet. Es werden Zelte aufbauen und da rede ich nicht von den Wegwerf-plastik Dingern. nein eher wie ein NVA-Zelt in kleineren Dimensionen und die Plane sowie Stützen werden aus dem Auto geschleppt. Teppiche, Kissen und Polster dürfen da nicht fehlen und die Küchenausrüstung ist auch nicht ohne. Dazu vorbereitete Schüsseln falls Opa mit der Angel doch kein Glück hat weil die Kids, und damit die einzigen überhaupt, in den ersten Metern der Wellen spielen.

Eine andere, kleinere Familie, hat im Grunde genommen mein Setup. Sie kommen mit einem Dokker Dreirad, also ein Moped mit PickUp Ladefläche. Diese hat einen Spriegel installiert und zumindest Teile einer Plane. Das Gefährt wird rückwärts an die Klippe gestellt, die Matratze kommt daneben in den Schatten und man kann auch auf der Ladefläche sitzen falls der Wind zu stark wird.
Mein Fahrzeug ist wie üblich für alle interessant und ich bin nun sicherlich schon in der ganzen Stadt bekannt, so viele Fotos wie von meiner WALKÜRE gerne auch mit mir geschossen werden.
aber es kommen auch Besucher ohne Auto zum Strand, wenn auch der Weg aus der Stadt etwas weiter ist. Ein Vater mit zwei Kindern und einer Angel auf nem Roller. Reicht für Ablenkung vom Alltag. Ich verbringe also mal meine Zeit mit Lesen, kochen, schreiben und Atlas schläft unterm Truck angeleint. Würde sonst jedes Familienessen in der Umgebung sprengen, der bekommt ja von mir nix. Ich sitze grad drin und esse als er zu bellen anfängt, mal wieder Besucher. Der Nachbar mit dem oppulenten Zelt hat Pfannkuchen gebracht, keine Harcha aus Semolina sondern die Luftigen runden mit den vielen Löchern. Dazu ne Schale Honig, das perfekte Dessert und damit heute zum Sonntag drei Gänge, super.
Die schaffe ich aber alle nicht und bringe dankend den Rest zurück mit der Bitte sie doch den Kindern vom Rollerangler zu geben, wird so gemacht. Nette Leute allesamt, was mich am Ende des Tages, und das ist exakt der Sonnenuntergang, aber erstaunt ist das Verhalten beim Abmarsch. Sie bauen ihr Zelt routiniert ab und die Frauen verstauen die Teppiche und Polster im Wagen. Man kommt hier wohl häufiger her und die Älteren brauchen nix tun und sitzen schon in den Autos. Der Müll und die gefüllten 5l-Wasserflaschen die zum beschweren des Zeltes dienten haben hier aber keinen Platz mehr. Die Kinder schlagen noch mit den Stöckern drauf bis sie platzen und das Wasser rausrinnt. Machen das wohl auch häufiger und dann sind sie weg und der Strand mal wieder etwas bunter, kapier ich nicht.

Meine nächsten Tage verbringe ich also in der Schneiderwerkstatt, am Abend will ich aber nicht jedes Mal bis zum Strand fahren und suche mir in Dakhla ne alternative ruhige Ecke und man glaubt es kaum, wo die zu finden ist. Die Stadt beherbergt einen Flughafen quasi mitten drin. Und vielleicht nur aus diesem Grund gibt es eine große unbebaute Fläche in der Einflugschneise die nur kreuz und quer von Fußgängern passiert wird. Längs zieht sich ein Streifen mit Palmen und Büschen bewachsen. Letztere aufgrund des ständigen Windes aus einer Richtung schräg in die andere gewachsen. Nicht idyllisch aber passabel.

Flugverkehr wäre hier als Wort schon übertrieben, 3-6 Flugzeuge kleineren Kalibers sieht man hier am Tag. Eines abends sitze ich auf meiner Terrasse im Windschatten als schon die Sonne untergegangen ist und sehe Lichter auf mich zukommen. Starke Lichter von weiter oben… Dann hört man es auch und ich habs auf Bild gebannt.

Hätte ich weit niedriger erwartet, da die Flughafenmauer nur 500m entfernt ist, aber es geht gut und auch die Tage drauf schwirrt mal wieder eines über meinen Kopf.

Bis auf diese paar Sekunden am Tag ist der Platz ruhig und für Übernachtungen zu empfehlen. Passanten schauen erstaunt aber wenn es dunkel wird ist niemand mehr in der Nähe. Ca 200m weiter ist die Abfüllstation der Wassertanker für die Stadt und etwas nördlich davon zwei Fußballplätze wo aber selten gespielt wird. Wer sich das alles mal aus einer anderen Perspektive ansehen will, hab da was interessantes beim Marktführer für online videos gefunden. Nicht meines offensichtlich aber auch hübsch für nen Überblick auf Dakhla.

3 Gedanken zu “Auszeit in Dakhla

  1. George schreibt:

    Hi,
    wir waren letztes Jahr fast zur gleichen Zeit in Dakhla. Hat uns auch sehr gut gefallen das Städtchen. Hier haben wir auch unseren letzten Rotwein bekommen bevor es nach Mauretanien ging,
    Wir verfolgen deine Tor, weiter so.

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  2. George schreibt:

    Habe in unseren Track geschaut und meine es wäre das Hotel EL Bachir – Dakhla. Wenn man reinkommt an der Einfahrt zum Flugplatz vorbei noch ein Stückchen weiter befindet sich das Hotel auf der linken Seite. Allerdings war die Flasche nicht ganz billig. Wir haben alles noch vor Mauretanien geleert.

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