Pointe de Capbreton, Tag 26-27, Kilometer 2598

Der Wind ließ nach und auch sonst war es mal gut etwas auszuruhen. Wir beschlossen gestern noch dass heute “frei” ist und wir bleiben. Also kann man sich die Zeit mit Sport und Erkundungen vertreiben. Mal glaubt wieder mal nicht, wie viel Müll so am Strand angespült wird. Habs mir verkniffen ne Tüte zu schnappen und das Sammeln zu beginnen. Wir sind hier immerhin in einem Touriort und keiner einsamen Bucht wo sich niemand drum kümmern kann…sollte man meinen. Etwas nützliches und ein paar DekoSachen waren auch dabei und Atlas freut sich sowieso über alles zum Spielen.

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Später gab es noch ne Runde Slackline zwischen den Bäumen und eigentlich war der Tag dann auch schon wieder rum, das Highlight der kleine Gang ins Wasser nach dem Joggen. Nur bis über die Knie, dann wollten Strömung und Wellen schon ein Vollbad daraus machen. Zum Abend wurde dann zusammen gegessen und gesessen. Viel gelacht und philosophiert und mit etlichen kleinen Leckereien der Futterflash befriedigt. So viel Süßkram mit an Bord, das kann nicht gut gehen. und es wurde ein langer Abend…

Capbreton Plage, Tag 27, Kilometer 2598

Es ist Wochenende wie es scheint. Die Nacht war kurz, der Tagesrhytmus holt mich aus dem Bett. Stimmen im Hintergrund und einige Autos um uns herum. Jäger mit ihren Hunden und Surfer. Die einen verschwinden im Wald neben uns, die anderen dem Wasser entgegen. Das lohnt sich doch mal zu zuschauen. Die Jungs quälen sich echt, rauskommen scheint hier der große Akt zu sein, die Wellen immer in Schüben und im Rudel wild dann mal wieder für ein paar Minuten Ruhe. Zugucken und lernen heißt es und Atlas freut sich über Stock im Sand.

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Wir sitzen also etwas erhöht in einer Düne und das Wetter macht grad mal ne Pause mit übler Laune. Nachdem alle aufgestanden sind wird es heute aber weiter gehen. Wir trennen und verabreden uns für heute Abend, jeder seine Route, Tempo und Plätze zum verweilen.
Es fängt aber wieder zu regnen an und unser kleiner Umweg an die Strandpromenade von Biarritz ist also nicht sehenswert.

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Trotzdem ein echt mondänes Örtchen wie man so sagt und samt Casino und einigen Hotels mit vielen Sternchen sicherlich auch nen teures Pflaster. Der Kontrast dazu die Surfer in Neopren an der Ampel stehend, sehenswert. Wheels&Waves ist ein jährliches CafeRacer Treffen zu dem wir vielleicht irgendwann auch mal nur auf zwei Rädern rollen.

Für uns geht es weiter Richtung spanische Grenze, Die Route in den Süden steht noch nicht genau fest, dass sie aber erstmal quer durchs Land muss ist klar. Jedoch wollen wir vorher in Donostia San Sebastian einchecken. Laut Park4Night gibt es nen praktischen Stellplatz hinter der Lagune und Befestigungsanlage nördlich der Altstadt.

Den erreichen wir am Abend und finden trotz Wochenende auch ne Lücke neben unseren Freunden. Heute aber passiert hier nix mehr, Nacht.

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